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6 klassische Marketingstrategien für das 21. Jahrhundert

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Klassisches Marketing? Ist das nicht von gestern? Nein, noch lange nicht! Zwar bietet dir das Online-Marketing eine Fülle an neuen, schnellen und preiswerten Kanälen, um deine Zielgruppe zu erreichen. Richtig spannend wird es jedoch, wenn deine Marketingstrategie alte und neue Medien verbindet.

Hier findest du eine Übersicht über die klassischen Marketingkanäle und -Strategien, die du für dich nutzen kannst. In Kombination mit den neuen Medien und Möglichkeiten des Online-Marketings ergeben sich so unendliche Spielmöglichkeiten, mit denen du deine Zielgruppe garantiert erreichst.

Die Übersicht der Online-Marketingstrategien findest du hier

Ungeachtet davon, welches Medium du wählst, gilt folgender Grundsatz: Die Grundprinzipien des Marketings haben sich in den letzten 100 Jahren kaum verändert.

Das im Hinterkopf lass uns zu den eigentlichen Marketingstrategien kommen:

Welches sind die besten klassischen Marketingstrategien?

1. Direkt-Marketing

Denkst du dabei an die ungeliebte Kalt-Akquise mittels Telefon oder Massen-Mailings? Keine Sorge, Direkt-Marketing ist viel mehr:

Beim Direkt-Marketing geht es um jeden direkten Kontakt mit einem Kunden oder Interessenten. Denn jeder Kontakt ist eine Chance, ein Angebot zu machen oder deine Marke zu stärken.

Das heißt nicht, dass du den Kunden hinterherrennen oder auf gut Glück einfach mal anrufen musst. Die meisten Menschen fühlen sich dadurch einfach nur belästigt statt angezogen. Klüger ist es, ein attraktives Angebot zu schaffen und dort zu platzieren, wo sich deine Wunschkunden gerne aufhalten.

Es beginnt schon bei deinem Klingelschild oder Schaufenster. Genauso gehören Info-Stände auf Veranstaltungen, Probier-Aktionen am Point-of-Sale oder Umfragen und Testangebote dazu. Auch Kundenzeitschriften gehören dazu – und natürlich der effektivste Kanal von allen: der Newsletter.

Wichtig ist, dass du die gewonnenen Kontakte auch weiterhin pflegst und mit Informationen und Angeboten versorgst. Ein Newsletter ist dafür ideal und sollte für dich Pflicht sein. Zur Kundenbetreuung solltest du dich auch nach einem passenden CRM-System umschauen – damit du den Überblick über deine Kontakte behältst und auch mal ein Mitarbeiter die Arbeit übernehmen kann.

Mehr dazu:
Diese 7 Ausreden kosten Sie bares Geld
17 CRM-Systeme im Vergleich (auf t3n)

2. Networking

Neben der direkten Kundenansprache ist Networking das Beste, was du für dein Unternehmen tun kannst. Es kostet dich praktisch nichts außer Neugier und Offenheit. Im Austausch gewinnst du dabei Beziehungen, die dein Unternehmen auf eine Weise voran bringen, mit der du zuvor nie gerechnet hättest.

Ich hatte zum Beispiel nie vor, einen Verein zu gründen. Und doch war ich sofort dabei, als mein Kollege Steffen Danschacher die Idee hatte, den Gründungsengel e.V. ins Leben zu rufen. Zwar wenden sich relativ wenig wirklich spannende Gründer direkt an den Verein. Doch daraus sind ein enorm wertvolles Netzwerk und viele neue Freundschaften entstanden. Und wir haben Vieles gelernt, viele Fehler gemacht, manche frustrierende Erlebnisse, aber auch wahnsinnig viel Spaß.

Team Magnofant bei The Venture
Preisverleihung von The Venture mit den Gründungsengeln im November 2015

Es gibt kaum etwas Besseres, als Mitstreiter zu haben, die ähnliche Ziele verfolgen und sich dabei gegenseitig unterstützen. Du musst dazu nicht gleich einen Verein gründen. Für praktisch jede Branche gibt es geeignete Veranstaltungen, auf denen du Kontakte zu möglichen Partnern, Branchengrößen und interessierten Medienvertretern aufbauen kannst.

Wenn es dein Budget erlaubt, lohnen sich die VIP-Tickets zu solchen Events. Denn mit ihnen bekommst du Zugang zum intimen Kreis der wichtigsten Personen in deiner Branche. Die paar Hundert Euro Aufpreis zahlen sich da schnell aus. Wenn du gar regelmäßig dort zu finden bist, wirst du automatisch Teil dieser Gruppe und kannst Partnerschaften gewinnen, von denen du jetzt wahrscheinlich noch nicht einmal zu träumen wagst.

Mehr dazu:
Networking für Introvertierte – Teil 1 / Teil 2Networking für echte Helden

3. Influencer-Marketing

„Wow, du siehst gut aus! Was hast du gemacht?“, wollte Stefan Raab wissen, als Detlef D. Soost die Bühne betrat. „I make you sexy dot com“, rief der ihm entgegen. Danach sind bei uns die Server zusammengebrochen. Und wir hatten nach nur einer Woche 120.000 Euro umgesetzt.“

Gründer Fredrik Harkort über sein Startup BodyChange

Beim Influencer-Marketing geht es darum, einen oder mehrere perfekte Partner zu finden, die auf deine Zielgruppe großen Einfluss haben.

Fredrik Harkort ist das mit Detlef D. Soost herausragend gelungen. Soost war bei der Zielgruppe beliebt und das perfekte Vorbild, weil er selbst abgenommen und Muskeln aufgebaut hatte. Soost erhielt im Austausch für sein Engagement als Markenbotschafter eine Beteiligung – wäre das Unternehmen gescheitert, wäre er leer ausgegangen.

Detlef D. Soost mit Fredrik Harkort
Detlef D. Soost zusammen mit Gründer Fredrik Harkort

Eine große Bekanntheit bei der Zielgruppe ist daher nicht das Wichtigste beim Influencer-Marketing. Entscheidend ist, dass sich der Einflussgeber, egal ob Promi, Blogger oder Unternehmer, auch mit deinem Business identifizieren kann. Ja, du bezahlst für die Unterstützung des Influencers. Aber die Chemie muss stimmen und die Partnerschaft nicht nur finanziell ein Gewinn sein, sonst geht das für beide nach hinten los.

Du fragst dich, wie du Kontakte zu Prominenten und Branchengrößen gewinnst? Na zum Beispiel, indem du passende Events besuchst und die VIP-Tickets sicherst. Auch Hartnäckigkeit und sich immer wieder positiv in den Vordergrund rücken, zahlt sich aus.

Mehr zum Influencer-Marketing
Der Promi-Bonus für dein Business
Influencer-Marketing – 5 Dinge, die du als Anfänger wissen musst! (seokratie.de)

4. Empfehlungs-Marketing

Es gibt kaum eine wirkungsvollere Werbung, als eine Weiterempfehlung von einem Kunden zu erhalten. Leider sind solche Empfehlungen nicht so leicht zu bekommen. Klar, du kannst den Kunden für eine Empfehlung belohnen – und solltest es auch, sobald du davon erfährst.

Aber aktiv eine Belohnung auszuschreiben, hat immer den unangenehmen Nachgeschmack, dass es die Empfehlung auch abwertet. Denn so begeistert scheint der Kunde ja nicht zu sein, wenn du ihn für sein Wohlwollen bezahlen musst.

Um dich ehrlich weiterzuempfehlen, muss dein Kunde auch ehrlich begeistert sein. Für dich heißt das, es ist nicht genug, die Erwartungen deiner Kunden zu erfüllen. Du musst sie systematisch übertreffen. Denn würdest du eine Empfehlung für ein Angebot aussprechen, von dem du nicht zu 200% überzeugt bist?

Sicher nicht, denn du möchtest nicht riskieren, deinem Freund, Angehörigen oder Geschäftspartner gegenüber schlecht dazustehen.

Daher musst du dafür sorgen, dass sich eine Empfehlung für den Empfehlungsgeber gut anfühlt. Für den Münchner Personal Training Club Paula bewegt habe ich einmal Empfehlungskarten entworfen, auf denen groß stand: “Ja, du bist zu faul!” Die Karte war gleichzeitig ein Gutschein für eine kostenlose Trainingsstunde. Diese Karten wurden sehr gerne weiter geschenkt, da der Empfehlungsgeber hier richtig gut dastand.

Lesetipp zu Empfehlungs-Marketing:
20 preiswerte Wege, deine Kunden zu begeistern
So schaffst du epischen Mehrwert
20 Tipps für erfolgreiches Empfehlungsmarketing (Gründerszene)

5. Event-Marketing

CEBIT Vortrag 2018, Matthias Barth
Mein CEBIT Vortrag 2018,
Foto: der-Gottwald.de

2012 sah die Welt gebannt zu, wie Felix Baumgartner mit einem Heliumbalon in die Stratosphäre aufstieg und aus 38.969 Meter Höhe mit dem Fallschirm absprang. Und weltweit fragten sich Marketingfachleute, wie sie auch so einen PR-Stunt hinlegen können.

Wenn es um Event-Marketing geht, macht Red Bull keiner etwas vor. Die Marke besteht zu 99 % aus Image und zu 1 % aus aufgeputschtem Zuckersirup. Ich kann davor nur den Hut ziehen. Red Bull lebt seinen Claim wie keine andere Marke.

Wahrscheinlich wirst du nie Events dieser Größenordnung schaffen – aber es reicht, wenn du nur eine kleine Scheibe als Inspiration abschneidest, wie eine Veranstaltung den Treibstoff für die Berichterstattung in der Öffentlichkeit und den Sozialen Netzwerken liefern kann.

Auch eine kleine Veranstaltung kann nicht nur für die Teilnehmer spannend sein – sondern auch für alle, die es leider nicht geschafft haben, hin zu kommen. Egal, ob es sich um einen Vortrag, einen Tag der offenen Tür, eine Sportveranstaltung, eine Charity-Aktion oder nur einen winzig kleinen Auftritt auf einer Messe handelt: Überall steckt Potenzial für Geschichten, Bekanntschaften und Erfahrungen drin.

Sieh zu, dass auf jeden Fall Kameras dabei sind, die dein Event möglichst professionell einfangen. Denn wenn das Event vorbei ist, beginnt das eigentliche Marketing erst – wie bei meinem CEBIT Vortrag 2018.

Mehr zum Event-Marketing
Die Event-Maschine (brand eins)
10 Dinge, die man von Babys fürs Eventmarketing lernen kann (Eventbrite)

6. Guerilla Marketing

Auffallen, Polarisieren, Emotionen wecken. Das sind die drei Bausteine des Guerilla Marketings. Dahinter kann sich eigentlich alles verbergen – Hauptsache, es durchbricht die gewohnten Erfahrungen und Erwartungshaltung möglichst auffällig auf eine kreative Weise.

preiswertes Guerilla-Marketing
Sehr preiswerte Selbstvermarktung im Schnee des Reisebüro Giller aus München (Quelle: Zielbar.de)

Eigentlich ist es aus der Not heraus entstanden, dass Unternehmen mit kleinem Budget möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollten. In Zeiten der Smartphones und Sozialen Netzwerke kann eine drastische Aktion an einem Ort praktisch weltweit wahrgenommen werden. Doch schon längst mischen hier auch große Marken mit und lassen sich Ideen einfallen, die eben nur große Unternehmen realisieren können.

Mit Guerilla Marketing habe ich persönlich die wenigsten Erfahrungen. Doch das Internet ist voll von spannender Inspiration und Ideen, die du aufgreifen kannst:

Beispiele für Guerilla Marketing
Guerilla-Aktion: So haben wir in 2,5 Stunden 900 Menschen erreicht (LetsSeeWhatWorks)
Zwei Guerilla-Marketing-Aktionen zum Nachmachen für weniger als 250 € (LetsSeeWhatWorks)
GPS-Bilder als Idee für Social-Media-Aktionen (eveosblog)
Diese Guerilla-Marketing-Kampagnen machen Schlagzeilen (zielbar)

7. Public Relations & Blogger Relations

Da PR sowohl online wie offline stattfindet, habe ich es bereits abgedeckt in Teil 1: Online-Marketing-Strategien unter PR und Blogger Relations

Was ist mit Werbung?

Alle hier vorgestellten Marketingstrategien haben eines gemeinsam: Sie ziehen deine Wunschkunden mit einem attraktiven Angebot an, liefern Stoff für Geschichten oder generieren Mehrwert durch strategische Partnerschaften.

Das unterscheidet eine gelungene Marketingstrategie von Werbung:

Werbung funktioniert, indem sie deine Kunden bei ihrer Tätigkeit unterbricht und stört. Mitten in deiner Arbeit stört dich ein aufdringlicher Call-Center-Agent und will dir einen neuen Telefonvertrag andrehen. Der Film wird gerade an der spannendsten Stelle unterbrochen. Und beim Bummeln in der Stadt schwatzt dir auf einmal eine Hilfsorganisation eine Jahresmitgliedschaft auf, die du an Ort und Stelle unterschreiben sollst.

Mit solchen Maßnahmen wollte ich nie etwas zu tun haben. In meinem alten Berufsleben habe selbst zwei Jahre lang Kaltakquise betrieben und weiß wie es sich anfühlt, als Bittsteller aufzutreten. Als ich mich 2014 selbständig gemacht habe, war für mich klar:

Es muss doch eine bessere Marketingstrategie geben, als dieses unangenehme Sich-Aufdrängen.

Und ja, die gibt es zum Glück! Wenn du mehr erfahren willst, wie all die Marketingstrategien in diesem Artikel ineinandergreifen, lade dir mein kostenloses E-Book herunter:

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Kostenlos für dich:
Die 7 Todsünden im Online Marketing

Mit dem Download erhältst du auch meine wöchentlichen Marketing-News mit Tipps und Strategien, die dein Geschäft voranbringen. Natürlich nur solange du möchtest – denn gutes Marketing ist für mich ein Service. Keine Ego-Show!

Ich hoffe, der Artikel hat dir gefallen! Wenn ja, teile ihn in deinen sozialen Netzwerken. Wenn du eine Frage hast oder deine besten Marketingstrategien teilen willst, schreibe mir einen Kommentar. Ich freue mich drauf!

Unterschrift Matthias Barth

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  • Hier mal als Ergänzung eine Guerilla-Marketing-Aktion von mir in New York für 10$, die mühelos wiederholt werden kann.
    http://www.hausschuhexperte.de/Hausschuhe-HAFLINGER-Hausschuhe-in-New-York.html
    Ursprünglich wollte ich beim New York Marathon in Pantoffeln durchs Ziel laufen. Dummerweise stand der Mann, der mir die Pantoffeln im Central Park kurz vor dem Ziel geben sollte auf der falschen Seite, so dass wir uns verfehlt hatten und ich gewöhnlich durchs Zeil laufen musste.
    Dann kam mir am nächsten Tag am Times Square eine rettende Idee, doch noch für visuelles Inteesse zu sorgen. Wenn man dort einen Gegenstand kauft, kann man sich fotografieren lassen und wird dann in kurzen Sequenzen auf der großen Werbetafel eingeblendet.
    Wenn man es clever macht, lässt es sich für eigene Zwecke gut und billig einsetzen.
    Theoretisch hätte ich die gekaufte Unterhose auch wieder zurück geben können, sie ist aber so eine Einnerung an eine Guerilla-Aktion vor ein paar Jahren.
    Influencer-Marketing versuche ich gerade in den USA an den Start zu bringen. Wenn man bei Null anfängt und den Markt nicht kennt, kann man es so versuchen, dass man jeden angesprochenen um seine Einschätzung bittet, wer ein noch besserer Ansprechpartner sein könnte.
    Ob das klappt?
    Fragt mich später mal.

    Antworten
    • Hallo Michael,
      schade, dass das mit der Übergabe nicht geklappt hat. Vielleicht hättest du doch den kompletten Marathon mit Hausschuhen versuchen können. Guerilla Marketing lebt davon, dass ein lokales Ereignis in sozialen Netzen geteilt wird. Die Profis überlassen da nichts dem Zufall. Da ist dann alles von der Vorbereitung (“Michael trainiert in Hausschuhen für den NY Marathon”) über die Umsetzung (Augenzeugen mit Handy-Kameras strategisch verteilt) bis hin zur Verbreitung (Blogger, Influencer informieren) alles geplant. Es gibt manche Überraschungshits im Netz, die sich ungeplant viral verbreiten. Aber in den meisten Fällen ist kein Zufall.
      Liebe Grüße,
      Matthias

      Antworten
  • Klar, da hast Du recht. Meine Idee war kein echtes Guerilla-Marketing, sondern ich wollte primär einen Marathon laufen und sekundär etwas werblich bewirken.
    Bei einigen Beispielen, die hinterher als Guerilla-Marketing “verkauft” werden, habe ich den Eindruck, dass die Dinge aus einer Not heraus relativ spontan entstanden sind.
    Ich bin auch schon mal in Golfschuhen einen Marathon für Werbezwecke vorher gelaufen, so dass ich die Grenzen von Schuhwerk kennen gelernt habe.

    Antworten

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