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Mach´s dir selbst: Online-Marketing ohne Tricks!

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Bekommst du auch ständig Angebote dieser Art auf Facebook oder in deine Mailbox?

Ja, das Internet ist ein Hort großer Versprechungen, ein Wunderland der machbaren Unmöglichkeiten. Wer hier nicht erfolgreich ist, ist selbst schuld. Denn Online-Marketing ist der heilige Gral, um sein Startup zu Ruhm, Einfluss und Kunden zu führen.

Okay, letzteres sind meine eigenen Worte. Vielleicht ist es ein bisschen überspitzt formuliert, aber ich glaube daran. Online-Marketing kann dir tatsächlich Ruhm, Einfluss und Kunden bringen – noch dazu zu minimalen Kosten. Aber nicht über Nacht und nicht ohne ein solides Fundament. Lass uns deshalb mal einen ehrlichen Blick darauf werfen, was es dafür braucht.

Die Wahrheit hört man nämlich leider selten:

Im Online-Marketing bist du entweder der Beste. Oder bedeutungslos.

Es scheint oft so, als wäre das Internet der Traum aller Unternehmer: Unendlicher Möglichkeiten, dein Angebot zu bewerben. Es gibt Milliarden unterschiedlicher Angebote – laut Internet Live Stats existierten in dem Augenblick, als ich diese Zeile schrieb, 960.022.662 Websites weltweit. Nein: 960.022.686 – 960.022.705 – … Da wird doch noch ein Platz für dich da sein?

In Wahrheit sind rund drei Viertel dieser Websites vollkommen verwaist. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Seite liegt bei gerade mal 100 Tagen. Startworks.de zählt mit 473 Tagen also schon zu den Oldies im Internet. Warum bekommen diese Abermillionen Seiten keine Besucher und verschwinden so schnell wieder?

Weil es nur sehr wenige Traffic-Quellen für deine Seite gibt!

Es gibt gerade mal 5 unterschiedliche Quellen:

Traffic-Quelle 1: Suchmaschinen

Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du bezahlst, um auf die erste Seite zu kommen. Oder du bietest ein Angebot, das für die Suchmaschine so relevant ist, dass du unter den ersten 10 Treffern und damit auf der ersten Seite landest. Der Rest ist in der Praxis bedeutungslos. Die meisten Klicks konzentrieren sich gerade mal auf die ersten drei Treffer.

Traffic-Quelle 2: Social Media

Hier scheint es demokratisch zuzugehen: Alle Neuigkeiten erscheinen in der Zeitleiste nach Zeitpunkt der Veröffentlichung sortiert. Aber auch die sozialen Netzwerke filtern gnadenlos: Was in der Zeitleiste erscheint, entscheidet ein Filter, der die Vorlieben der Nutzer analysiert und geeignete Inhalte auswählt. Wenn deine Beiträge wenig Interaktion auslösen, verschwinden sie ganz schnell wieder oder werden erst gar nicht gezeigt.

Durchsetzen können sich nur die besten Inhalte, die am meisten Interaktion hervorrufen. Oder die gegen Geld gepusht werden.

Traffic-Quelle 3: Links von anderen Websites

Das Internet lebt von Vernetzungen. Sie sind begehrt, weil sie nicht nur Besucher auf deine Seite führen, sondern auch für die Suchmaschinen ein wichtiges Qualitätskriterium darstellen. Denn damit eine andere Seite auf deine verlinkt, musst du hervorragende Inhalte liefern. Oder dafür bezahlen. (Letzteres kann aber dazu führen, dass du von Google und Co. mit einer manuellen Maßnahme abgestraft wirst oder sogar komplett aus dem Index fliegst)

Traffic-Quelle 4: E-Mail

Die E-Mail ist eine der interessantesten Zugriffsquellen. Die meisten Inhalte im Netz werden nach wie vor nicht auf sozialen Netzwerken geteilt, sondern ganz einfach mit Copy + Paste per E-Mail. Damit sich jemand die Mühe macht, solltest du aber mit herausragender Qualität überzeugen.

Noch besser ist natürlich deine eigene E-Mail-Liste. Aber auch dein Newsletter gewinnt nur Abonnenten, wenn du einen großartigen Nutzen versprechen kannst.

Traffic-Quelle 5: Direktzugriffe

Das sind die Nutzer, die sich deine Seite gemerkt haben, weil sie so gut ist. Oder denen du irgendwann mal deine Visitenkarte in die Hand gedrückt hast oder die sonst wie von dir gehört haben. Letzteres zählt dann aber wohl nicht mehr zu Online-Marketing.

Was heißt das für dich?

Wenn du nicht willst, dass deine Website zu den 720.016.998 verwaisten Seiten gehört, muss sie zu den besten in deiner Nische gehören.

Oder du zahlst für den Traffic. Aber genau das wollen wir ja gerade vermeiden.*

Content – Content – Content is King

Das Geheimnis, um Besucher auf deine Website zu bekommen, aus denen Kunden werden können, lautet also, richtig gute Inhalte bereitzustellen. Eigentlich nichts Besonderes.

Die Schwierigkeit besteht darin, eine Qualität zu erreichen, die es woanders nicht gibt.

Auch beim Online-Marketing gilt es eine Nische zu finden, die noch nicht besetzt ist. Um dich durchzusetzen, musst du in dieser Nische unter die besten drei kommen können – wenn schon 100 andere Seiten mit hochwertigen Inhalten um diese Plätze konkurrieren, stehen deine Chancen denkbar schlecht. Also wähle deine Positionierung mit Bedacht, um eine gewisse Einzigartigkeit zu erreichen.

Content Marketing: Content erstellen, den Ihre Kunden lieben werden

Bei der Art der Inhalte hast du hingegen die Qual der Wahl:

Ob Videos, Texte, Bilder, Audio oder eine Kombination das richtige Medium für dich ist, hängt von deiner Botschaft und deiner Zielgruppe ab. Der klassische Einstieg ist ein Blog. Er ist relativ leicht einzurichten, du brauchst keine spezielle Hardware und kannst schnell die ersten Inhalte veröffentlichen.

Wichtig ist, dass deine Inhalte deinen Wunschkunden einen Nutzen geben:

  • Weil sie entweder unterhaltsam sind und emotional berühren.
  • Oder weil sie informativ sind und helfen ein Problem zu lösen.
Mehr Ideen für deinen Content findest du hier Mehr zum Bloggen in diesem Artikel

Die ersten Schritte im Online-Marketing

Letzte Woche habe ich bereits die Grundlagen für 0-Euro-Marketing vorgestellt:

Du solltest eine eigene Website haben, auf die du deine Interessenten führst. Das kann bereits ein Blog sein, ganz am Anfang reicht aber sogar eine Landing-Page aus. Hier informierst du die Nutzer darüber, was sie hier in Zukunft erwartet und bietest ein Formular, um deinen Newsletter zu abonnieren oder irgendwo Fan zu werden. (Siehe auch: Wie du deine Geschäftsidee einfach testen kannst)

Besser als die Fan-Seite in irgendeinem sozialen Netzwerk ist ein Newsletter. Also richte dir auch den ein, damit du deine Anhänger in Zukunft informieren kannst. Um mehr Abonnenten zu bekommen, lohnt es sich, ein besonderes Dankeschön vorzubereiten, das nur Abonnenten bekommen. Zum Beispiel ein E-Book mit einer Anleitung, wie deine Wunschkunden ein bestimmtes Problem lösen können.

Das Banner auf deiner Website kann dann so aussehen. Darin versprichst du deinen Lesern kurz, was sie bekommen und fragst nur die notwendigsten Angaben ab:

 

Alles bereit?

Du hast deinen Content, deine Website steht, dein Newsletter ist eingerichtet, aber noch ohne Abonnenten. Wie soll nun die Welt von deinem Angebot erfahren?

1. Vergiss Google

Suchmaschinenoptimierung ist zwar ein sehr wichtiger Baustein im Online-Marketing. Aber bis du hier die ersten Erfolge erzielst, können schnell sechs oder mehr Monate vergehen. Das nutzt dir am Anfang erst mal nichts.

Beschränke dich daher auf die Grundlagen:

  • Sorge für eine gute technische Basis. Für einen Blog ist WordPress die beste Plattform und kann bestens mit Google. Lediglich ein SEO-Plugin (z. B. das kostenlose Yoast SEO) solltest du installieren.
  • Nutze den Google-Keyword-Planer, um Suchbegriffe zu checken und zu vergleichen. Du musst dafür einen Google-Adwords-Account einrichten, kannst den Keyword-Planer aber kostenlos nutzen.
  • Finde gute Keywords mit wenig Konkurrenz und lasse sie in deine Inhalte einfließen. Sorge aber in erster Linie für großartige Inhalte, die für den Leser geschrieben sind – nicht für die Suchmaschine.

Das reicht fürs erste. Mehr Suchmaschinenoptimierung brauchst du in den ersten Monaten nicht.

Wenn du tiefer einsteigen willst, lies den SEO-Guide für Startups von Christian Häfner. Er ist auch für Einsteiger verständlich und leicht nachzuvollziehen.

2. Mach in den Sozialen Netzwerken Eindruck

Die schnellsten Erfolge kannst du in den sozialen Netzwerken erzielen. Welches Netzwerk das richtige für dich ist, hängt stark von deinem Content ab.

In den ganz großen Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter kannst du davon ausgehen, dass deine Zielgruppe auch vorhanden ist. Mit Einschränkungen gilt das auch für Google+, wobei hier kaum Interaktion stattfindet. Google+ funktioniert für mich überhaupt nicht, aber ich andere haben dort gute Erfolge.

Darüber hinaus gibt es tausende kleinerer Netzwerke, die teils sehr spezielle Zielgruppen anziehen. Ganz besonders interessant sind hier die vielen Fachforen und Marktplätze für bestimmte Branchen.

Auch die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn sind nicht zu verachten. Auf Facebook und Twitter funktionieren vor allem emotional formulierte Posts gut. Wenn das nicht zu deinem Unternehmen passt, sind Xing und LinkedIn möglicherweise gute Anlaufstellen.

Netzwerken ist Handarbeit

Beschränke dich auf zwei oder maximal drei Netzwerke, die du wirklich intensiv pflegen willst. Man unterschätzt leicht den Aufwand dafür, weil man doch mit Copy + Paste seine Nachrichten schnell überall verbreiten kann. Nur ist das nicht die Art wie Social Media funktioniert.

Du musst deine Botschaften wirklich für jedes Netzwerk individuell anpassen und solltest auch auf Feedback schnell reagieren. Außerdem solltest du nicht nur eigene Posts bewerben, sondern auch andere Nachrichten kommentieren und teilen.

Damit du eigene Fans bekommst, sind die Gruppen deine beste Anlaufstelle. Es gibt sie in fast jedem Netzwerk zu allen möglichen Themen – oftmals mit vielen tausend Mitgliedern. Da ist es sehr verlockend in jede passende deine Inhalte zu posten. Mach das nicht!

Wähle 2-3 Gruppen aus, die zu deinem Thema passen. Mach dir hier einen Namen, indem du 1-2 Wochen lang andere Posts beantwortest und kommentierst. Dann stelle dich der Gruppe vor, eventuell schon mit Link. Kommentiere weiter. Und dann kannst auch du beginnen, eigene Inhalte zu bewerben, ohne als Spammer wahrgenommen zu werden.

Mehr typische Social-Media-Anfängerfehler findest du hier

 

Der Ton macht die Musik

Neben deiner Einstellung ist der Ton entscheidend, in dem du deine Nachrichten formulierst. Dieser sollte emotional und persönlich sein, weil du hier mit Menschen kommunizierst und keine Pressemitteilungen raushaust.

Zudem sollte deine Nachricht ein Hingucker sein, um aufzufallen und Neugier zu wecken. Einige Ideen dafür findest du im schönen Artikel Sichtbarkeit erhöhen von Roman Kmenta.

Zu guter Letzt braucht es ein klares Nutzenversprechen. Was hat der Nutzer davon, wenn er auf den Link klickt? Verrate genug, um ihn neugierig zu machen – aber nimm die Antwort nicht vorweg, sonst ist das Interesse gleich wieder verflogen.

Zugegeben, das braucht Fingerspitzengefühl und funktioniert mal besser – mal weniger gut. Wenn du aber den richtigen Ton triffst, kannst du über populäre Gruppen eine erstaunliche Reichweite erzielen. Das hier sind die Ergebnisse meines letzten Facebook-Posts, den ich in den Gruppen Munich Startups und  Munich Startups and Entrepreneurs geteilt habe:

Fast 8.000 erreichte Personen durch nur einen Post in zwei Facebook Gruppen

Fast 8.000 erreichte Personen durch nur einen Post in zwei Facebook Gruppen. Ich habe den Beitrag parallel auch mit 4 Euro beworben. Das hat aber kaum zur Reichweite beigetragen.

3. Baue Links auf

Es gibt zahlreiche SEO-„Experten“, die dir tausende toller Links für wenige Euro versprechen. Lass die Finger von solchen Angeboten! Selbst wenn der „Experte“ eine Technik hat, der Google noch nicht auf die Schliche gekommen ist:

Du bekommst dadurch weder qualitativ guten Traffic, noch bringt es deinem Google-Ranking dauerhaft etwas. Vielleicht steigst du dadurch kurzfristig schnell auf die erste Ergebnisseite. Aber eines ist sicher: Das nächste Google-Update kommt bestimmt. Und dein erkaufter Erfolg kann sich dann schnell rächen.

Der Link-Aufbau ist zusammen mit der Suchmaschinen-Optimierung ein langfristiges Ziel, das Monate oder Jahre dauern kann. Die einzige nachhaltige Methode dafür ist:

Hervorragende Inhalte zu schaffen, die es wert sind, verlinkt zu werden.

Wie du beim Link-Aufbau nachhelfen kannst

Wenn du in WordPress andere Websites verlinkst, wird der Seitenadministrator in der Regel per Pingback benachrichtigt. Manche Administratoren bedanken sich sogar von alleine dafür. Wenn du einen guten Artikel zu einem verwandten Thema verlinkst, lohnt es sich aber oft, den Betreiber kurz per E-Mail zu informieren:

Darin bedankst du dich für den wertvollen Betrag, den du gerne verlinkt hast und schreibst in einem Satz kurz, warum dein Artikel dazu passt. Mit ein wenig Glück bedankt sich der Seiteninhaber später einmal durch einen Link auf deine Seite.

Auch Links in Fachforen oder den Kommentaren von Blogs sind eine gute Traffic-Quelle. Zwar bringt der Link deinem Suchmaschinen-Ranking nichts. Wenn er jedoch gut zum Thema passt und eine sinnvolle Ergänzung darstellt, steigt dein Ansehen beim Seitenbetreiber und du erhältst einige interessierte Besucher.

Der Königsweg beim Link-Aufbau ist jedoch der Gastartikel. Blogger und Online-Magazine sind oft sehr aufgeschlossen für interessante Fachbeiträge. Diese dürfen natürlich nicht werblich sein. Zu einem guten Fachartikel gehört jedoch immer eine Autoren-Information mit einem wertvollen Link auf deine Seite.

Um einen Gastartikel schreiben zu dürfen ist es im Übrigen nicht nötig, einen eigenen Blog zu betreiben. Es reicht meist, ein freundlicher und angenehmer Kontakt zu sein und ein spannendes Thema vorzuschlagen.

4. Gewinne deine eigenen Fans

Du hast es also geschafft, die ersten Besucher auf deine Seite zu ziehen? Dann fehlt jetzt nur noch eines: Lass sie nicht einfach verschwinden!

Es ist schwer genug, interessierte Besucher auf deine Seite zu bekommen. Einige von ihnen werden sich auch intensiv mit deinen Inhalten beschäftigen und weiteres Interesse haben. Aber viele sind beim ersten Besuch noch nicht bereit zum Kauf.

Hier kommt die E-Mail-Liste ins Spiel: Gegen einen kostenlosen Bonus können Interessenten auf der Seite deinen Newsletter abonnieren und bleiben dir so als Kontakt dauerhaft erhalten.

Damit hast du die Erlaubnis, ihnen regelmäßig Informationen schicken zu dürfen. Der Begriff Newsletter hat dabei leider einen faden Beigeschmack. Zu Unrecht: Die E-Mail ist nach wie vor der effektivste Verkaufs-Kanal und ein hervorragender Weg, Vertrauen aufzubauen.

Es geht hier eben nicht darum, Werbung zu verbreiten. Sondern um wertvolle Informationen und Angebote, die deine Zielgruppe schätzt. Es ist ein exklusiver Service, den deine Abonnenten sich direkt in ihr Postfach holen können. Je wertvoller dein Newsletter-Angebot für deine Abonnenten ist, desto länger bleiben sie dir erhalten.

5. Mache deinen Fans ein Angebot

Wer deinen Newsletter abonniert, schenkt dir einen großen Vertrauensbonus. Niemand hat gerne Werbung in seinem Postfach. Stell daher sicher, dass du deine Abonnenten bevorzugt behandelst und ihnen auch mal Boni zur Verfügung stellst, an die andere nicht rankommen.

So spricht nichts dagegen, mal einen Gutschein, ein Gewinnspiel oder ein exklusives Angebot nur an deine Abonnenten zu schicken. Auch wenn dein Newsletter vor allem ein Service ist: Verpackt als besonderes Angebot werden deine Fans es dir nicht übel nehmen, wenn du auch mal etwas verkaufen möchtest.

Zugegeben: Am Anfang wird dabei nicht viel rumkommen. Es braucht Zeit, eine Liste aufzubauen. Bei mir hat es vier Monate gedauert, bis ich die ersten 100 Abonnenten hatte. Anfangs ist das durchaus frustrierend, viel Zeit in Content zu stecken, denn dann kaum jemand liest. Doch die nächsten 100 Abonnenten kamen schon in der halben Zeit – und die Liste wächst Monat für Monat schneller.

Und was kann es Besseres geben als deinen eigenen direkten und kostenlosen Marketing-Kanal zu deinen Wunschkunden?

Ich hoffe, der Artikel gibt dir einen wertvollen Überblick über das Online-Marketing. Nächste Woche geht es weiter mit Marketing-Ideen für 0 Euro. Lass dich überraschen! Wenn du nicht so lang warten willst, findest du hier die besten Artikel über smartes Marketing.

Bleibt nur noch eines: Wenn du noch nicht meinen Newsletter abonniert hast, hol ihn dir jetzt. Lad dir die Boni runter. Und erfahre als Erster, wenn es hier wieder was Neues gibt.

Lass uns die Welt verändern. 

Unterschrift Matthias Barth

* Es spricht übrigens nichts dagegen, für Traffic zu bezahlen. Wenn du eine Website hast, die gute Ergebnisse bei der Kundengewinnung erzielt (Conversions), macht es Sinn, das Wachstum durch bezahlte Anzeigen zu beschleunigen. Du kannst auch mit kleinen Budgets von 4-10 Euro Angebote auf Facebook oder Google testen, um schnell die Reaktionen messen zu können.

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