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7 Gründe, außergewöhnlich optimistisch ins neue Jahr zu gehen

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War 2017 2018 nicht ein großartiges Jahr? Und gibt es nicht 1.000 Gründe, warum wir uns voller Optimismus auf das neue Jahr freuen können?

Ich weiß, mit meinem Optimismus stehe ich derzeit ziemlich allein da:

Europa scheint auseinanderzufallen (immer noch). In den USA regiert ein selbstsüchtiger Knallkopf und spielt, wo er kann, mit dem Feuer – sei es im Nahen Osten, in Nordkorea oder beim Klima (immer noch). Furchtbare Anschläge in Istanbul, London, Manchester, Stockholm, Barcelona, Las Vegas und zahlreichen weiteren Metropolen. Die Börsen laufen heiß, der nächste Crash liegt in der Luft (immer noch), Waffenexporte steigen, der Hunger weltweit nimmt wieder zu im gleichen Maß wie sich die Schere zwischen Arm und Reich aufspannt. Und die Klimaerwärmung auf noch erträgliche 2 Grad zu begrenzen, scheint kaum mehr realistisch (immerhin hier gab es einen kleinen Fortschritt in Katowice).

Wie kann ich angesichts der Weltlage noch optimistisch in die Zukunft blicken? Oder bin ich nur ein überheblicher Blogger, der aus einer privilegierten Stellung heraus unrealistische Ratschläge gibt?

Die Frage ist berechtigt.

1. Optimismus ist eine Frage der Perspektive

Tatsächlich geht es mir und meiner Familie herausragend gut. Das ist zumindest meine Perspektive: Mein Geschäft läuft gut und jeden Monat finden Tausende neue Besucher und potentielle Kunden meinen Blog. Ich habe eine wundervolle Frau, die in vielen Punkten ein besserer Mensch ist, als ich es je sein werde – und die mich inspiriert, jeden Tag mehr aus mir zu machen. Und unser Sohn Luis ist ein quirliger Sonnenschein voller Energie.

Als pessimistischer Mensch hätte ich jedoch keine Mühe, zahllose stichhaltige Argumente aufzuführen, die ein ganz anderes Bild ergeben:

Die Abonnenten-Zahlen meines Blogs stagnieren seit Monaten. Meine ursprünglichen Einkommensziele habe ich dieses Jahr nicht erreicht. Kurze Nächte und ein tagsüber unermüdliches Baby fordern ihren Tribut. Die Folge sind Stress, häufige Erschöpfung und ein bei weitem nicht mehr so ausgeglichener Lebenswandel wie früher. Zusammengepfercht in einer inzwischen viel zu kleinen Wohnung sind Konflikte keine Seltenheit. Doch finde in München mal eine bezahlbare Wohnung für eine junge Familie.

Und gerade 2017 hat meinen Optimismus auf eine harte Probe gestellt. Schwere Krankheiten bei unseren nächsten Verwandten. Meine Frau gesundheitlich angeschlagen. Viel Ärger mit einer Immobilie, die wir vor zwei Jahren gekauft haben, verbunden mit horrenden Kosten. Das Vertrauen in einen einst guten Kunden erschüttert. Dazu ein überraschend großes Sommerloch. Würde mein Sohn nicht alles überstrahlen, wäre 2017 wirklich kein gutes Jahr.

Update 2018: Das Jahr wahr noch einmal ein Kraftakt mit sechs Monaten Elternzeit in der Selbständigkeit, Umzug, Suche nach einem Kita-Platz und sehr wenig Freizeit. Aber auch ein erfolgreiches Jahr, in dem wir alle Hürden gemeistert haben.

2. Optimismus ist eine Form der Selbstverteidigung

Tatsächlich hat auch mich im Sommer hat eine Woge des Pessimismus erfasst. Doch diese Phase war nur von kurzer Dauer, und ich bin wieder zurück in der Spur. Der Optimismus hat sich den Weg freigesprengt.

Denn ich weiß, dass am Ende alles gut werden wird. Die Stolpersteine, Rückschläge und Ärgernisse auf dem Weg gehören nun mal zum Leben dazu. Auch ein bekennender Optimist weiß, dass der Weg zu einem erfüllten Leben nicht nur mit duftenden Rosenblüten gepolstert ist. Die schmerzhaften Dornen gehören auch dazu.

Du kannst dich auf den Duft der Rosen konzentrieren. Oder auf die Dornen.

Insofern ist Optimismus die hohe Kunst der seelischen Selbstverteidigung. Verbunden mit einer guten Portion stoischer Gelassenheit kannst du selbst dem dichtesten Dornenwald noch etwas Positives abgewinnen. Eine positive Lebenseinstellung wirkt wie ein Schutzschild, so dass du am Ende tatsächlich nur mit ein paar leichten Kratzern aus den Dornen herauskommst, um die verdienten Lorbeeren zu ernten.

3. Optimismus lässt dich Neues ausprobieren

Wer so einen Schutzschild trägt, geht eher mal ein Risiko ein. Ohne eine gehörige Portion Optimismus würde wohl kaum jemand seine Komfortzone verlassen, um seinen Job zu kündigen, ein Unternehmen zu gründen, in ein fremdes Land umzuziehen oder irgendein anderes Abenteuer anzugehen.

(Kein Witz: Just als ich diesen Satz schreibe, ruft mich meine Frau aufgeregt zu sich. Unser Luis hat mit seinen neun Monaten gerade herausgefunden, wie er allein die Treppe raufklettern kann. In Sachen Optimismus reichen wir ihm alle nicht das Wasser.)

Dabei sind wahre Optimisten selten übermütige Traumtänzer. Sie wissen, dass dabei auch viel schieflaufen kann und wird. Doch sie akzeptieren die sicheren Fehler und Rückschläge als Herausforderungen, die es zu überwinden gilt. Sie heißen sie sogar willkommen als Erfahrungen, die das Leben bereichern und die Erfolge nur noch süßer erscheinen lassen.

(siehe auch: “6 gefährliche Glaubenssätze, die dich vom Erfolg abhalten“)

4. Optimismus ist der beste Lehrmeister

Natürlich kommt es vor, dass auch der beste Plan ein Schlag ins Wasser wird. Und die erhoffte Belohnung ausbleibt, so heiß ersehnt und vielleicht auch verdient sie am Ende war.

Doch der Optimist sieht selbst in so einer Situation nicht nur die Schmerzen und den Ärger, den es jetzt auszubaden gilt. Denn aus einem Fehler lernen wir meist mehr als aus hundert Erfolgen. Die Erfahrung kann dir niemand mehr wegnehmen – und als Optimist wirst du sie nutzen, um im nächsten oder übernächsten Anlauf umso mehr Erfolg zu ernten.

Der Pessimist (die meisten selbsternannten Realisten zähle ich hier dazu) ist hingegen entmutigt und wird kein weiteres Abenteuer mehr eingehen. Insofern er sich überhaupt auf eines eingelassen hat. Er wird sich darauf beschränken, anderen von seinem Scheitern zu erzählen. Dabei wird er nicht müde, dir lang und breit erklären, warum dies und jenes niemals funktionieren wird. Daraus ziehen Pessimisten ihre Genugtuung.

Erfolgreicher macht sie das nicht.

(siehe auch: “Meine persönliche Bauchlandung” und “Was bleibt, wenn 100 Millionen weg sind“)

5. Optimismus ist anziehend

Sicher kennst auch du Menschen, die immer nur das Haar in der Suppe sehen. Wenn die Sonne scheint, sprechen sie vom schlechten Wetter, das bald kommen wird. Wenn es regnet, erklären sie dir, warum das unvermeidbar war und wie sie das Tief haben kommen sehen.

Solche Menschen genießen viel Aufmerksamkeit. Eine ganze Industrie lebt davon, schlechte Nachrichten zu verbreiten. Wir lassen uns leicht von unheilvollen Nachrichten fesseln und beeindrucken. Leider führt die daraus resultierende Angst selten zu guten Entscheidungen.

Der Brexit, Donald Trump und der Erfolg der AfD lassen grüßen.

Doch zum Glück gibt es eine Kraft, die noch anziehender und stärker wirkt – und das ist flammender Optimismus. Denn Optimismus fühlt sich gut an und ist in hohem Maße ansteckend. Ein überzeugter Optimist kann die Welt verändern, selbst wenn alle Umstände gegen ihn sprechen.

Mahatma Gandhi hat es getan, ebenso wie Martin Luther King und Nelson Mandela. Und hat Emmanuel Macron nicht gerade mit einer hoffnungsvollen Botschaft Frankreichs politisches Establishment weggefegt – und dabei gezeigt, dass Optimismus stärker ist als die Angstmacher? Haben nicht in den letzten Jahren Hunderttausende Freiwillige geholfen, das Flüchtlingschaos zu überwinden, mit dem die staatlichen Einrichtungen heillos überfordert waren? Und sind nicht gerade Tausende Unternehmen dabei, sich mit politischen Führern aus aller Welt zu vereinen, um die Wende im Kampf gegen den Klimawandel herbeizuführen?

Es mangelt nicht an Optimisten auf der Welt. Und auch wenn sie in der Unterzahl sind – ihre Botschaft ist so anziehend, dass wir uns um die Zukunft keine Sorgen machen müssen. Allen Schwarzmalern zum Trotz: Wenn du dazugehörst, lass dich nicht von den Skeptikern von deinem Weg abbringen. Auch wenn es bis zum Ziel noch ein weiter Weg ist, auf dem wir viel Mist ertragen müssen.

(siehe auch: Warum du die Welt verändern kannst)

6. Optimismus akzeptiert seine Grenzen

Eine wenig beachtete Seite des Optimismus ist, dass eine positive Lebenseinstellung dich leichter Dinge akzeptieren lässt, auf die du eh keinen Einfluss hast. Wozu sich Sorgen über Unwägbarkeiten machen, die du nicht kontrollieren kannst? Optimisten konzentrieren sich eher auf die Bereiche in ihrem Leben, die sie beeinflussen können.

Dieser unscheinbare Unterschied hat einen dramatischen Effekt auf dein Leben. Denn Pessimisten lassen sich von äußeren Einflüssen leicht in ihren Plänen bremsen. Ihre Sorgen halten sie in ihrer Komfortzone fest, was ihre Entwicklungschancen schrumpfen lässt.

Optimisten konzentrieren ihre Energie lieber auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Diese führen oftmals zu überraschenden neuen Möglichkeiten. Und wenn doch mal eine Katastrophe von außen über sie hineinbricht, können sie besser darauf reagieren.

Nicht umsonst gehört diese Eigenschaft zu den „Seven Habits of Highly Effective People“, die Stephen Covey in Interviews mit hunderten erfolgreicher Persönlichkeiten herausgearbeitet hat.

7. Optimismus ist gesund

Doch Optimismus wirkt sich nicht nur äußerst positiv auf deinen Erfolg aus. Auch deine Gesundheit profitiert immens von einer positiven Lebenseinstellung.

Dass psychische Belastungen auch körperlich krankmachen, haben zahllose wissenschaftliche Studien erwiesen. Optimisten sind weniger anfällig für Stress, Sorgen und persönliche Krisen. Ihr Körper dankt es ihnen:

Optimisten werden seltener krank und schneller wieder gesund. Sie verfügen über ein höheres seelisches Wohlbefinden, sind körperlich fitter und genießen eine höhere Lebenserwartung als ihre weniger positiv eingestellten Mitmenschen.

Optimismus lernen

Wenn du selbst schon über diese wundervolle Lebenseinstellung namens Optimismus verfügst, herzlichen Glückwunsch! Dich erwartet ein großartiges, langes und erfolgreiches Leben! Natürlich gibt es immer wieder Tiefschläge. Doch wir wissen beide, das geht vorbei.

Doch was, wenn dir noch die Leichtigkeit fehlt, du aber gerne auch von der Wundermedizin Optimismus kosten möchtest? Keine Sorge – Optimismus ist nicht nur wenigen glücklichen Auserwählten vorbehalten. Man kann ihn lernen.

Dazu bist du hier im Blog bereits genau richtig. Denn jeder Artikel versprüht eine fein dosierte Portion Optimismus, die unauffällig in die zahllosen Markenstrategien und Marketingtipps untergerührt ist. Abonniere meinen Newsletter, wenn du regelmäßig davon profitieren willst und es bisher noch nicht tust.

Und dann habe ich noch zwei konkrete Tipps für dich, mit denen du in das neue Jahr starten kannst. Der Zeitaufwand ist gleich null. Sie erfordern nur eine kleine Änderung deiner täglichen Routine.

In den nächsten vier Wochen bitte ich dich um zwei kleine Veränderungen:

  1. Lies morgens keine Nachrichten
    Statt morgens 10-20 Minuten schlechte Nachrichten zu konsumieren, schau dir lieber einen inspirierenden TED-Talk an oder lies einen von über 120 Artikeln in meinem Archiv. Mit dieser positiven Energie startest du dann in den Tag.
  2. Schreibe abends deine positiven Erlebnisse auf
    Nimm dir vor dem Schlafengehen fünf Minuten Zeit, um die positiven Ereignisse des Tages zu notieren. Sogar an schlechten Tagen findest du mit Sicherheit ein paar Momente, die positiv waren. Ruf sie dir einen Moment erneut vor Augen und nimm diese positive Energie mit in den Schlaf.

Nach vier Wochen vergleiche dein Wohlbefinden, deine Effizienz und deine Energie mit deinem heutigen Level. Und schreib mir, was sich für dich verändert hat.

Mit diesen kleinen Tipps kann das neue Jahr kommen. Auf dass dein Optimismus dich beflügelt. Denn egal was kommt, es wird gut, sowieso!

Lass uns die Welt verändern!

Unterschrift Matthias Barth

Titelbild: Captain Jean-Luc Picard in his quarter on the USS Enterprise von Derek Springer (CC BY-SA 3.0)

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6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Heute am 21.Dezember ist Yule oder besser gesagt Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres.
    Am 25.Dezember fangen die Rauhnöchte an.
    Und der 25.te ist die erste Rauhnacht, wo es heißt du sollst altes abschließen !
    Habe meinen Job, der eigentlich kein richtiger Job war und mir nur jeden Monat ein gewisses Gehalt auf das Konto brachte …….. beendet.
    Sitze hier jetzt und ordne meine Gedanken. Ja, abschließen mit dem alten.
    Ja, ich habe schon lange ein anderes Ziel und habe auch alles dafür um endlich durch zu starten.
    Ich habe es bisher nur nicht richtig gemacht. Ein bißchen Sicherheit links und rechts ein bißchen was für das Neue tun.
    5 Jahre sind jetzt vergangen.
    Schluß damit !!!
    Ich lass mein Leben nicht mehr von anderen bestimmen.
    Ich habe die Tür geschlossen.

    Und jetzt sitze ich hier total entspannt, … warum ……. weil ich gerade wieder merke
    ….. das ich Optimist bin
    und immer Optimist gewesen bin !

    Hab alles richtig gemacht.
    Gruss
    Andreas

    Antworten
  • Hallo Matthias,

    vielen Dank für diesen schönen Artikel. Ich denke, jeder von uns kann sich hin und wieder eine Scheibe “Optimismus” abschneiden. Zwei Sätze aus Deinem Artikel haben mich besonders angesprochen:

    “Optimismus ist die hohe Kunst der seelischen Selbstverteidigung”.
    Eine interessante und kluge Betrachtungsweise, wie ich finde.

    “Optimismus ist eine Frage der Perspektive”.
    Ganz genau. Und in diesen Zusammenhang passt auch das Wort “Dankbarkeit”. Man kann ruhig öfter dankbar für die vermeintlich kleinen Dinge sein, denn das führt unweigerlich zum Optimismus.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir frohe Weihnachten, alles Gute und natürlich weiterhin viel Optimismus für das neue Jahr.

    Liebe Grüße,
    Martin

    Antworten
  • Danke, für den tollen Beitrag zum Thema Optimismus.
    Ich bin vollkommen deiner Meinung, dass Optimismus nur gewährleistet wird, wenn man positives Denken zulässt.

    Man muss sich dem bewusst sein, dass was einem widerfährt, vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie man es gedacht hat. Mit der Zeit lernt man mit einigen Sachen umzugehen und dementsprechend auch positiv zu denken.

    Antworten
    • Danke dir! Leider dominiert zur Zeit das negative Denken. Aber ich bin sicher, auch das ist nur eine Phase.
      Lesenswerter Artikel dazu im Spiegel: Die Welt wird immer besser. Und dieser Mann hat den Beweis
      (einfach auf „später zahlen“ klicken – man kann mehrere Artikel lesen, bevor man zahlen muss)

      Antworten
  • Danke für diesen inspirierenden Beitrag. Jeden Morgen hast Du die Wahl. Schaust Du in den Spiegel mit einem Lächeln oder mit einem lustlosen Gesicht? Selbst wenn um Dich herum nicht alles perfekt ist, hilft das Lächeln, die Dinge um Dich herum neu zu bewerten und Lösungen für Probleme zu finden. Es kostet Dich lediglich ein bisschen Überwindung .

    Antworten
  • Selbst die Statistiken geben allen Grund zum Optimismus. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheinen mag, aber die Welt ist immer friedlicher geworden in den letzten Jahren. Es sterben weniger Kinder und insgesamt steigt der Wohlstand. Es geht uns also ziemlich gut.

    Antworten

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