Entrepreneurship

Social Entrepreneurship: Wie Du mit Deinem Startup wahre Probleme löst

4 Kommentare

Von Gastautor Michael Wunsch

Die meisten Startups geben vor, mit ihrem Produkt die Welt zu verändern. Und obwohl viele dieser Produkte uns das Leben sicherlich bequemer machen, sind sie für uns und unsere Gesellschaft damit noch nicht automatisch gut. In einigen Fällen machen sie uns sogar krank, schaden der Umwelt oder gehen auf Kosten der Mitarbeiter in Niedriglohnländern. Solange man damit Geld verdient, scheint das jedoch vielen Entrepreneuren egal zu sein.

Doch es zeichnet sich eine Trendwende ab: Immer häufiger wird soziale und ökologische Nachhaltigkeit im Zuge von Social Entrepreneurship in das Zentrum sowohl etablierter wie auch junger Unternehmen gestellt. Nicht bloß als Aktivität der CSR-Abteilung, sondern als Innovationstreiber im Kern des Unternehmens. So zum Beispiel bei Danone, Unilever oder Vodafone. Obwohl diese drei multinationalen Konzerne nicht unbedingt für ihre hohe soziale Verantwortung bekannt sind, haben sie eines gemeinsam: Sie führen lukrative Sozialunternehmen.

Social Entrepreneurship in Unternehmen

Schon seit 2006 existiert Grameen Danone Foods als Joint Venture zwischen Danone und der Grameen Bank des Friedensnobelpreisträgers Prof. Muhammad Yunus. Das Unternehmen stellt einen Joghurt mit dem Namen „Shokti Doi“ her, der dank Anreicherung Mangelernährung in Bangladesch bekämpft. Auch die Logistik des Unternehmens geschieht nach sozialen Aspekten. Der Vorteil für das Unternehmen: Dadurch erreicht es ein Segment in einem Markt, auf dem es sonst nicht agieren könnte.

Unter der Kategorie Sustainable Living Brands sammelt der weltweite Konzern Unilever diejenigen Produkte, die eine besonders hohe positive Wirkung erzielen. Dabei setzen sie nicht auf Nischen, sondern auf weithin bekannte Marken wie Dove, Omo, Knorr oder Lipton. Produkte aus dieser Kategorie wachsen nach Selbstangaben mit mehr als 30 % und sind Grund für die Hälfte des Gesamtwachstums des Konzerns. Hier zeigt sich, dass die Strategie von Unilever aufgeht: Durch eine Investition in die „Bottom Billion“ – die Milliarden Menschen, die am schlechtesten Zugang zur Gesellschaft haben – und in Nachhaltigkeit entwickelt das Unternehmen Produkte, die ihnen hohen Absatz garantieren.

Statistik Social Entrepreneurship – Nielson

Weltweit sind zahlreiche Kunden bereit, für eine gute Sache auch mehr zu bezahlen. (Quelle: Nelson)

Auch der weltweite Telekommunikationskonzern Vodafone stärkt sein Portfolio mit sozialunternehmerischen Ansätzen. Das britische Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit DFID entwickelte M-Pesa in Kenia, für das es sehr früh den Konzern gewinnen konnte. M-Pesa ist eine App für Mobiltelefone, die Mikrobezahlung ermöglicht. Die Möglichkeit, auch kleinste Beträge einfach über Telefon zu bezahlen, hat es vor allem vielen ärmeren Kenianern ermöglicht, Privat- und Geschäftstransaktionen schnell, sicher und einfach abzuwickeln. Mit 237 Millionen Transaktionen im Jahr und mehr als 43 Prozent des Kenyanischen BNP als Durchfluss ist M-Pesa heute nicht mehr aus dem Land wegzudenken. Seither gibt es weltweit viele Bezahldienste, die es M-Pesa nachmachen und damit viele Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, erreichen. Für Vodafone hat sich dadurch ein neues Geschäftskonzept entwickelt, das der Konzern langsam auch in andere Länder bringt.

Beispiele wie die von Danone, Unilever oder Vodafone zeigen, dass Social Entrepreneurship, also die Lösung wahrer Probleme, Millionen wert sein kann. Und immer mehr Startups wollen diese Entwicklung aktiv mitgestalten.

Social Startups

So wie beispielsweise auch Jens Schneiders, der mit seinem Startup gleich an zwei Enden für gesellschaftlichen Wandel sorgen möchte: BEEMING BOX  bietet Bio-Lebensmittel-Lieferungen an, bei denen ein Teil des Umsatzes an lokale Hilfsprojekte geht. Die BEEMING BOX kostet ähnlich viel wie vergleichbare Produkte, überzeugt jedoch mit dem sozialen Mehrwert. „Eigentlich wollte ich gar kein Startup gründen,“ sagt Schneiders, „letztes Jahr habe ich mir ein persönliches Engagement in einem Kinderhilfsprojekt in Köln gesucht und festgestellt, dass diesen Projekten aufgrund der Flüchtlingskrise ein großer Teil der Spenden weggebrochen sind.“

Social Startup Beeming box

BEEMING BOX – sieht lecker aus!

Das Thema ließ ihn nicht mehr los und bald begann er nach Lösungen zu suchen: „Ich habe mich dann im BIO-Lebensmittel-Bereich umgeschaut und viele Gespräche mit Produzenten und Lieferanten geführt. Dabei habe ich festgestellt: Die Margen in diesem Segment haben Potential, regelmäßige Spenden zu generieren, die einen spürbaren Impact erzeugen können.“ Heute sitzt Schneiders mit seinem Startup im Social Impact Lab in Duisburg, einem Inkubator für Sozialunternehmen. Eine große Anzahl von Startups hat sich in Deutschland in den letzten Jahren aufgemacht, gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen – ein kurzer Blick auf die Liste der deutschen Ashoka Fellows macht das deutlich.

Doch wie baut man ein Unternehmen, das als Geschäftskonzept die Gesellschaft verbessern möchte und ökonomisch rund läuft? Willkommen beim Sozialunternehmertum! Hier sind einige einfache Schritte, damit Du selbst zum Sozialunternehmer (oder Social Entrepreneur) wirst:

Wie Du Dein Social Startup aufbaust

Bevor Du mit Deinem Sozialunternehmen startest, solltest Du Dir im Klaren darüber sein, welches gesellschaftliche Problem Du lösen möchtest. Warum tust Du das, was Du tust? Vielleicht möchtest Du Flüchtlingen unter die Arme greifen, die Lebensmittelverschwendung eindämmen oder Du möchtest dem Plastikmüll den Kampf ansagen. Sobald Du ein gesellschaftliches Problem lösen möchtest, erfüllst Du die erste Anforderung, um Dich „Sozialunternehmer“ nennen zu dürfen.

Du hast etwas gefunden, wofür Dein Herz schlägt? Sehr gut! Nun stelle Dir vor, dieses Problem wäre gelöst. Wie würde eine solche Zukunft aussehen? Was wäre Dein Anteil daran gewesen? Hier liegt eine große Möglichkeit für Geschäftsinnovation, denn gesellschaftliche Herausforderungen gibt es immer noch mehr als genug, auch in hoch entwickelten Ländern wie Deutschland.

Wie geht es nun weiter? Um ehrlich zu sein, unterscheidet sich ab diesem Punkt ein Social Startup nicht groß von konventionellen Startups. Ein Social Startup muss mit seinen Produkten Kunden überzeugen und eine starke Marke generieren. Es sollte sich wie ein konventionelles Startup eine Strategie für die eigene Skalierung überlegen und das eigene Produkt weiter perfektionieren.

Um diese Dinge zu bewerkstelligen, findet Du hier auf dem Blog Anregungen, um Dir den Start zu vereinfachen. Matthias hat sogar ein tolles Starterkit  vorbereitet, das Dich super auf dieser Reise begleitet. Dort wirst Du durch alle Schritte geleitet, die auch für Dich als Sozialunternehmer relevant sind.

Du kannst am Ende des Artikel herunterladen. Aber lies erst noch zu Ende. In einer Sache nämlich sind Social Startups besonders: Der Umgang mit der Wirkung.

Wirkung ist das A und O Deines Sozialunternehmens

Als Sozialunternehmer kümmerst Du Dich wie alle anderen Unternehmer auch um KPIs, wie man sie kennt: Einnahmen und Ausgaben, Gewinne, Leads und all diese Kennzahlen sind für Dich wichtig. Doch ein Wert liegt Dir besonders nah am Herzen: Deine gesellschaftliche Wirkung.

Lass uns davon ausgehen, dass Du der Lebensmittelverschwendung den Kampf angesagt hast. Du hast während Deiner Recherche herausgefunden, dass es einen guten Markt für eine App gibt, die Lebensmittel an den Kunden bringen, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Du berechnest, dass dadurch Tonnen von Lebensmittel vor der Tonne gerettet werden können. Außerdem nimmst Du an, dass durch die App Deine Kunden ein besseres Bewusstsein für den Wert von Lebensmittel bekommen.

Den ersten Effekt kannst Du leicht über die verkauften Lebensmittel über Deine App messen. Beim Bewusstsein Deiner Kunden wird es schon komplizierter. Hier entscheidest Du Dich vielleicht für einen Fragebogen, bei denen Du deren Verhalten abfragst oder Du misst die Leserzahl von speziellen Blogposts, die Du für diesen Grund veröffentlichst.

Für welche Methode Du Dich auch immer entscheidest, die erhobenen Daten sind wichtig für Dich, um Deine Wirkung zu analysieren – und sie dann auch zu verbessern. Denn nur, wenn Du nachweislich mit Deinem Geschäftskonzept eine positive gesellschaftliche Wirkung erreichst, darfst Du Dich auch als Sozialunternehmer bezeichnen.

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie Du Deine Wirkung planst, analysierst und verbesserst? Bei phineo findest Du das Kursbuch Wirkung, das Dir alle Schritte einfach erklärt.

Ein Social Startup gründen, ist wie konventionelles Entrepreneurship mit einem kleinen Extra: Du weißt, dass es die Welt ein Stückchen besser macht.

Du möchtest Dich als Social Entrepreneur ausprobieren? Komm zum ChangeMakerSpace

Lass uns die Welt verändern!

Unterschrift Michael Wunsch – Social Entrepreneur

Portrait Michael Wunsch

Über den Autor

Micha arbeitet schon seit vielen Jahren im Social Business und hat unter anderem bei einem deutschen Verband für Sozialunternehmen gearbeitet und Social Startups in Schweden und Deutschland begleitet. Heute ist er Geschäftsfeldentwickler bei Cool Ideas Society.

 

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Eigentlich bin ich erstaunt, dass es zu diesem Beitrag keinen Kommentar bisher gibt, und das gibt mir grundsätzlich zu denken über die bisherigen Kommentare hier.
    (Ja, man kann hier seine Website verlinken).
    Das habe ich auch bisher gemacht, denn es geht quasi automatisch, wenn man nach seiner Website gefragt wird.
    Das kann hoffentlich nicht der einzige Grund sein, hier Kommentare zu schreiben.
    Doch leider kommt genau der Verdacht in mir auf!
    Dieser Beitrag hier wurde über Facebook 54 mal geteilt, was für mich auf ein hohes Interesse hin deutet.
    Warum bin ich hier nach fast einem Monat quasi der Erste bin, der sich noch nicht mal inhaltlich äußert, sondern eigentlich als Kritik an dem ganzen Blog äußert?
    Der Artikel ist wirklich gut. und ich werde in meinem Bereich auch versuchen, ein ‚Chance-Maker‘ zu werden,
    aber ich werde irgendwie hier kritischer, was hier die Kommentare angeht.
    Es ist letztendlich auch egal, welche Meinung ich hier vertrete, da ich kein Startup im engeren Sinne bin oder betreibe.
    So gesehen, melde ich ich mich hier mit diesem Post auch ab aus dem Kommentarbereich und wünsche Matthias eine erfolgreiche Zukunft.

    Die Inhalte dieses Blogs finde ich qualitativ wirklich hochwertig und besonders lesenswert!
    Weiter so, (aber demnächst ohne meine Kommentare.)
    Viel Glück und Erfolg!
    Danke, dass ich hier meine persönliche Meinungen und Erfahrungen posten durfte, denn es ist nicht überall erwünscht, ergänzende oder abweichende Meinungen in einem Blog zu akzeptieren und zu dulden.

    Antworten
    • Hallo Michael,
      ja, es ist schade, dass dieser Artikel bisher keine Kommentare erhalten hat – zumal mir das Thema auch sehr am Herzen liegt. Den Grund kann ich dir auch nicht nennen, deine Schlussfolgerung halte ich jedoch für falsch. Kommentare, die nur dazu dienen, einen Link zu posten und keinerlei Mehrwert bieten, lasse ich hier im Blog nicht zu.
      Wenn jedoch ein Mehrwert da ist, sind auch Links willkommen. Wenn ein Leser durch einen Kommentar neugierig wird, warum soll er sich nicht über den Autor informieren dürfen? Du nutzt diese Möglichkeit ja bisher gern und regelmäßig. Ich weiß es sehr zu schätzen, wenn sich ein Leser die Mühe macht, einen guten Kommentar zu hinterlassen. Daher finde ich es sehr schade, wenn dir die Lust daran vergangen ist.
      Aber natürlich respektiere ich deine Entscheidung.
      Viele Grüße, Matthias

      Antworten
  • Hallo Leute,

    für diese Art von Unternehmertum ist es genau an der Zeit!

    Ich wusste nicht das die Menschen in die Richtung bereits vorgedacht hatten bzw. viel besser bereits handeln, ich dachte ich werde einer der ersten Sein der das so macht und war sogar ganz kurz etwas deprimiert als ich den Artikel gelesen habe. Aber der Richtige Gedanke kam gleich danach. Wenn etwas nachamenswert ist, so ist es genau dieses Schema. Jeder soll es tun. Es gibt so viele Bereiche die wir besser machen dürfen/müssen.

    Da ich mal für mich alleine in diese Richtung gedacht habe und dies auch aufgeschrieben habe, will ich es hier mit euch teilen – vielleicht kann es ja als Inspiration dienen:

    (Skalierbare) Unternehmen die gemäß höherer Prinzipien einen entscheidenden Teil des erwirtschafteten Kapitals bündeln und effizient, nachhaltig und gezielt einsetzen um Leid regional wie international zu lindern und Voraussetzungen zu schaffen das Menschen sich selber helfen können (Hilfe zur Selbsthilfe). Unternehmen deren Anforderung an den Arbeitnehmer es ist das er sich ständig weiter bildet (Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmertum, Spiritualität) und so zu einem bewussten, selbstständigen und starken Menschen wird.

    Liebe Grüße an alle Leser von Startworks
    Alex Löwe

    Antworten
  • Hallo Alex,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Du hast Recht: Für diese Art des Unternehmertums ist es wirklich genau an der Zeit.

    Was Du beschreibst fasst das Thema Sozialunternehmertum sehr gut zusammen. Es gibt bereits sehr viele Unternehmen, die diese Beschreibung auch schon selbst in die Tat umsetzen. Seien es Unternehmen, die Menschen mit Beeinträchtigung einstellen (z.B. CAP-Märkte oder Auticon) oder die Menschen in weniger entwickelten Ländern Zugang zu Trinkwasser geben (Viva con Agua), viele deutsche Unternehmen wollen mehr als nur Geld verdienen.

    Natürlich brauchen wir noch viel mehr davon. Falls Du Dich beteiligen möchtest, habe ich noch eine spannende Ressource für Dich ausgegraben: http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=752216.html. In dieser Publikation des BMWI findest Du relevante Links und mögliche Partner.

    Liebe Grüße,
    Micha Wunsch

    Antworten

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